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Rotklee (Wiesenklee)

Hilft bei Akne, Falten, stabilisiert die Knochen
 
 
Eine Studie an der Universität Wien bestätigte kürzlich, dass unter Rotkleeeinfluss die klimakterischen Bechwerden von 84 % der teilnehmenden Frauen deutlich gemindert wurden (University of Vienna, Dep, of Gynaecological Endocrinology and Reproductive medicine, AKH, Vienna, Austria).In einer weiteren Studie an der Universität in Wien, konnte Rotklee in Versuchen ebenfalls eine gute Wirkung bei Wechseljahresbeschwerden nachgewiesen werden.

Unsere Urgroßeltern nutzten die Pflanze eher aus Armut: Sie trockneten und mahlten die Blüten, um damit wertvolles Mehl zu strecken. Von Phytohormonen wusste man damals noch nichts. Diese Nährstoffe findet man angereichert in den Blättern und Blüten. Rotklee-Blätter und –Blüten ergänzen den Speiseplan auf gesunde Weise. Als Rotklee-Tabletten können die Nährstoffe sogar unabhängig von jeder Jahreszeit zugeführt werden.

Im Sommer sind die roten Blütenköpfe eine farblich attraktive und gesunde Leckerei in jedem bunten Salat.

Nachfolgende Rezepte haben wir dem Hobbythek-Tipp Nr. 322 entnommen.

Der Rotklee  (Trifolium pratense) wächst oft versteckt zwischen anderen Gräsern auch auf unseren heimischen Feldern und Wiesen . Rotklee ist eine der reichsten Nahrungsquellen für pflanzliche Hormone. Diese pflanzlichen Hormone (auch Phytohormone oder Phytoöstrogene genannt) zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und erfüllen vielfältige Aufgaben. Phytohormone haben nämliche eine ähnliche, nur schwächere Wirkung wie die vom Körper selbst produzierten Sexualhormone (Östrogene). Durch ihre spezifischen Eigenschaften können Phytoöstrogene daher eine nachlassende Eigenproduktion des Körpers ergänzen. Er  schützt sie vor hormonabhängigen Krebsarten, wie z. B. Brust-, Gebärmutter und Prostatakrebs und vor einem schnellen Knochenabbau im zunehmenden Alter. Neben Rotklee gelten als besonders östrogenreich: Soja, Hülsenfrüchten und Getreide.

Auch die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) schreibt den sekundären Pflanzenstoffen im jüngsten Ernährungsbericht wichtige gesundheitsfördernde Eigenschaften zu. Obwohl Zufuhrempfehlungen für einzelne Phytoöstrogene von den Wissenschaftlern noch nicht genannt werden können, hält es die DGE aber für wünschenswert, wenn sich der Konsum an sekundären Pflanzenstoffen wesentlich erhöhen ließe.

Neueste Erkentnisse:
Neueste Untersuchungen aus Wien zeigen eine sinifikante Verbesserung des Hautzustandes, betreffend Akne, Falten, rote Flecken, nachdem Rotklee über mindestens 4 Wochen in hoher Dosierung genommen wurde.

Auch die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) schreibt den sekundären Pflanzenstoffen im jüngsten Ernährungsbericht wichtige gesundheitsfördernde Eigenschaften zu. Obwohl Zufuhrempfehlungen für einzelne Phytoöstrogene von den Wissenschaftlern noch nicht genannt werden können, hält es die DGE aber für wünschenswert, wenn sich der Konsum an sekundären Pflanzenstoffen insgesamt erhöhen ließe.
Rotklee ist besonders reich an den Verbindungen Genistein und Daidzein. Beides sind Isoflavonoide und den weiblichen Östrogenen sehr ähnlich. Der positive Einfluss dieser Pflanzenhormone auf das Wohlbefinden ist durch jahrhundertealte Erfahrungen aus der asiatischen Ernährungslehre bekannt.

In letzter Zeit häufen sich moderne Studien, die die guten Erfahrungen mit Rotklee bestätigen.

Bei einer Ernährung, die reich an Isoflavonen (Phytoöstrogenen) ist, werden Veränderungen während der Wechseljahre vergleichsweise gut vertragen. Eine Nahrungsergänzung mit Rotklee ist daher speziell für Frauen zu empfehlen, die in verstärktem Maße körperliche Veränderungen (Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Nervosität) verspüren. Wer Rotklee nimmt, kommt daher meist ohne zusätzliche Hormone aus.
 
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